jPCND unter LINUX

Die Installation erfolgt abhängig vom gewählten Paket und
Ziel-Betriebssystem. Installationsziel ist frei wählbar, die Datenbank wird in einem
ebenfalls frei wählbaren Verzeichnis gespeichert.
Die Festlegung der Speicherorts
(unbedingt außerhalb des Programmordners!!!!) erfolgt
nach der Installation beim ersten Programmstart.
Voraussetzung für den Programmstart ist eine gültige
Lizenznummer aus PCND-Notenarchiv.
Installationsschritte (ZIP-Version)
1) Download des ZIP-Pakets [Linux-ZIP]
2a) Installation OHNE TERMINAL
ZIP-Datei im Dateimanager öffnen
„Entpacken“ wählen (z. B. nach ~/Software)
Ordner „jpcnd“ öffnen
Doppelklick auf: run-jpcnd.sh
-- Falls nötig: Rechtsklick → „Ausführbar machen“
Optional (nur bei Linux – Menü + Icon):
install-user.sh doppelklicken
2b) Installation MIT TERMINAL
Entpacken
unzip jpcnd-*.zip -d ~/Software
cd ~/Software/jpcnd
Menü + Icon (nur bei Linux, optional)
./install-user.sh
→ Danach ist das Starticon im jeweiligen Startmenü verfügbar
Starten
./run-jpcnd.sh
Installationschritte am Beispiel Linux-Ubuntu
Anhand kurzer Stichpunkte und Screenshots wird die Vorgehensweise bei der Installation dargestellt.
1a) Programmpaket herunterladen

1b) Speicherort hier Downloads

2a) Entpacken
Das Entpacken mit der Kommandozeile ist etwas schneller,
unten werden die Schritte mit grafischer Oberfläche gezeigt.

2b) Ohne Nutzung des Terminals hier die notwendigen Schritte auf der grafischen
Oberfläche:

Ubuntu erzeugt bei Benutzung der grafischen Oberfläche
beim Entpacken einen gleichnamigen Ordner, in dem der eigentliche Programmordner jpcnd enthalten ist.
Dieser Ordner wird in das gewünschte
Programmverzeichnis verschoben.

Im Beispiel wird als Ziel der persönliche Ordner und darin
der Unterordner Software gewählt.
(Bei Bedarf muss der Ordner Software vorab
bangelegt werden)

3a) Icon erzeugen

3b) Alternative: Instállskript als Anwendung ausführen.

4) Programmstart
Zum Starten des Programms gibt es nun mehrere
Alternativen. Am EInfachsten ist das Anklicken des Icons im Startmenü des
jeweiligen Linuxsystems.
Unter Ubuntu kann das Icon an die Dash-Leiste links
geheftet werden, unter Mint kann es auf den Schreibtisch gelegt werden. Bei
häufiger Nutzung ist dies zu empfpehlen.

Als Alternative kann im Terminal das Programm gestartet
werden. Vorteil dabei ist, dass eventuelle Fehlermeldungen gezeigt werden, die
dann zur EIngerzung von Problemen dienen können.
Im aktuellen Beispiel ist
diese Vorgehensweise wichtig, da das Programm zunächst mit dem Icon nicht
gestartet ist.

Das Terminal zeigt die Ursache -- Java ist nicht
vorhanden!
5) Bei Bedarf: Java installieren
Java muss mit Admin-Rechten installiert werden (sudo)
sudo apt update
sudo apt install openjdk-21-jdk
java -version
... hier als Screenshots:

